Unsere Küche vom Regina Plaza

Mit dem Bau wurde noch nicht begonnen, aber die Küche haben wir schon bei Regina Plaza gefunden. 😉

Ihr werdet denken – na die sind aber voreilig. Im Zuge der Haustechnikplanung ist es notwendig die genaue Lage ( Da wir eine Betondecke ohne Gipskartonplatten-Abhängung im Erdegeschoß bekommen, ist es z.B. von Wichtigkeit den Stromauslass für den Dunstabzug genau zu definieren) und Anzahl der benötigten Anschlüsse schon frühzeitig festzulegen.

Die Küche   wird 2-zeilig, mit  einer frei stehenden Kochinsel von ca. 1,20  x 4 Meter und einer raumhohen Schrankwand direkt dahinter, ausgeführt.
Es wurde eine Küche vom italienischen Hersteller Snaidero mit weißen Glasfronten, einer dunkelgrauen, steinähnlichen Arbeitsplatte ( ca. 10 cm dick)  und Aluminium-Eingriffleisten geplant.
Die Anordnung der beiden Küchenelemte könnt ihr euch im  Ausführungsplan (für größere Darstellung anklicken) im letzten Posting ansehen.

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Ein Bild aufgenommen im Regina Plaza in Wiener Neustadt. So ähnlich wird unser Küchenmittelpult aussehen.
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Wir haben einmal selbst eine Fotomontage gebastelt.

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Einreichplan

Der Einreichplan ist bei der Behörde und nun heist es warten. Ein Klick auf das nachfolgende Foto öffnet den Einreichplan in höherer Auflösung.

Einreichplan

Bodenbelag und Einreichplan

Gestern hat uns unser Architekt mitgeteilt, dass die Baubehörde grundsätzlich das OK für den Plan gegeben hat. Nun wird der Plan offiziell eingereicht und die verkürzte Bauverhandlung gestartet. Schätzungsweise werden wir in 2-4 Wochen die Baubewilligung erhalten und dann gehts richtig los.

Mittlerweile haben wir uns auch Gedanken über die Bodengestaltung gemacht. Generell werden wir drei Arten von Böden in unserem Haus vorfinden.

1. Feinsteinzeug SKP Gigastone antracite
Diese Fliese werden wir, angefangen vom Eingangsbereich vor der Haustür über den Vorraum, Gardarobe, die 2 WC ´s und das Badezimmer verlegen. Die Fliese ist 30x60cm gross und in antrhazit ausgeführt. Leider kann man die opitk der Fliese auch mit dem Scan nicht so rüberbringen, wie diese in Natura aussieht. Es ist eigentlich eine Mischung zwischen Betonoptik und Anthrazit, mit etwas Struktur (nicht zu viel). Hinter dem WC und an der Duschwand wird die Fliese 15×60 und 5,7×60 gemischt verlegt um eine Art großes Stäbchenmuster zu erzielen. Das Badezimmer und die Toiletten werden bis auf die Toilettenrückwand und die Duschwand sowie die Badewanne   nur am Boden verfliest. Die Wände bleiben weiß gestrichen.

2. Dunkles Holzparkett
Im Büro, im Wohnbereich (Küche/Esszimmer/Wohnzimmer), im Fitnessraum, und in der kompletten oberen Etage wird ein 2-stab Schiffboden in dunkler Optik (Eiche geräuchert) verklebt verlegt. Die Verklebung ist notwendig, da wir eine Niedertemperatur-Fußbodenheizung bekommen. Bei der Verlegung im 100m2 großen Wohnbereich wird es sicherlich noch Diskussionen über die flächige Verlegung geben. Wir möchten jedoch auf keinen Fall mitten im Wohnzimmer eine Dehnungsfuge einbauen.

3. Günstigste Fliese
Im Lager und Technikraum, sowie in der Garage wird die günstigste Fliese verlegt – hier kann gespart werden, da diese Räume unser „Keller-Ersatz“ sind.

Gigastone

Die Planung – jetzt geht es richtig los

Gestern Abend hat uns unser Architekt detailliertere Pläne von Erdgeschoß und Obergeschoß gebracht. Auch bereits einige Computerentwürfe vom Gebäude in 3D. Ich möchte unseren Lesern diese Entwürfe nicht vorenthalten, auch wenn wir heute schonn wieder ein wenig geänderte Entwürfe bekommen.

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Ansicht Südwest-Seite
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Ansicht Südost-Seite mit (für später geplantem) Pool
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Nordseite mit den Büro-Fensterflächen, Lagereingang (li.) und Garage (re.)

Die berechnete Wohn- und Nutzfläche im Erdgeschoß beträgt 230 m2 und im Obergeschoß 71 m2. Auf den Plan-Entwürfen sind noch keine Türen eingezeichnet. Auch sind am 3D-Modell noch nicht alle Fenster angebracht.

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Erdgeschoß: Büro, Lager, Garage, Haustechnik, Nebenzimmer, Wohnzimmer mit Eßbereich und offener Küche

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Laut Architekt wird in ca. 2 Wochen der Plan eingereicht. Bis dahin stehen uns noch viele kreative Tage zur Verfügung um unser Haus zu gestalten.

Das Modell ist fertig

Unser Architekt hat uns ein (fast) maßstabsgetreues Modell gebastelt, damit wir uns unser Haus auf unserem Grunstück besser vorstellen können. Bis jetzt hat uns der Architekt, der übrigens auch aus der Umgebung kommt,   sehr positiv überrascht.

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Für Kunden und Gäste und für unsere eigenen PKW ist vor dem Haus genug Abstellplatz verfügbar. Um sich das einmal vorzustellen: „Von der Garage bis zur Einfahrt (lange Grundstückseite) sind es 13 Meter.“

Das Haus ist ca. 23 Meter Lang und 16,5 Meter breit und erstreckt sich über ein Erdgeschoß und ein Obergeschoß.

Das Erdgeschoß weist 3 verschiedene Deckenhöhen auf. Von 3,50 im Büro bis 2,80 im Wohnzimmer.

Das Obergeschoss hat Außenmaße von 8,5x 11 Meter !

Wir haben uns entschieden

Heute haben wir uns für den Entwurf des Architekten Zelenka entschieden. Ein paar Änderungen am Grundkonzept haben wir noch vorgenommen. Jedoch ist der Vorschlag im Großen und Ganzen das was wir uns vorstellen.

Flächenschätzungen:
Wohnutzfläche 157 m2
Nebenräume 25 m2
Büro, Lager 66 m2
Garage 29 m2
Vorläufige Gesamtfläche 277 m2

Erdgeschloss_geaendert Da wir das ursprüngliche Konzept des Architekten geringfügig verändert haben stehen die genauen m2 Angaben noch nicht fest. Auch sind die Angaben am Plan nur Schätzungen, welche durch Mauerstärken natürlich noch beeinflußt werden.

Wenn man erzählt man baut ein Haus mit 277 m2, dann bekommt man immer die Antwort „SO GROSS ?“. Dabei ist das eigentlich überhaupt nicht groß.

Hier unser Vergleich zu einem herkömmlichen Einfamilienhaus:

Herkömmliche Wohnfläche Erdgeschoß 85 m2
Herkömmliche Wohnfläche Obergeschoß 80 m2
Herkömmlicher Keller 85 m2
Herkömmliche Garage 20 m2

Das ergibt eine Gesamtfläche von 270 m2.

Da wir keinen Keller haben, ist das Erdgeschoß sehr weitläufig. Und man darf nicht außer acht lassen, dass wir 66m2 von der gesamten Nutzfläche als Büro und Lager für unsere Firma nutzen.

Fazit: Trotz hoher m2 Anzahl ist das Haus nicht ZU GROSS!

Erster Entwurf fertig

Gestern haben wir den ersten Vorab-Entwurf von einem Architekten erhalten. Das Konzept gefällt uns, abgesehen von ein paar kleinen Änderungen, schon sehr gut. Trotzdem warten wir auch die Vorschläge der anderen beiden Architekten ab. Wir sind schon neugierig was hier noch alles an Vorschlägen kommt.

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Dieser erste Entwurf hat uns aber bereits auf Anhieb begeistert. 270m2 verbaute Fläche hört sich zwar viel an, aber abzüglicher Lagerräume (andere haben z.B. einen Keller mit 80 m2) und Mauern sind es netto auch wiederum nur an die 190 m2 Wohnfläche.

Heute gehört es offiziell uns …

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Klicke auf das Bild für Großansicht. Rechts sieht man das Einkaufszentrum Fischapark (zur Orientierung).

Heute haben wir den Kaufvertrag unterschrieben, also gehört das Grundstück ab heute uns. Auf diesen Tag haben wir uns schon lange gefreut. Zwar dauert die Eintragung im Grundbuch noch ein paar Wochen, jedoch sind das nur Formalitäten.

Der Bebauungsplan

Wenn man sich vorher noch nie mit dieser Materie auseinandergesetzt hat, kann ein solcher Bebauungsplan schon recht unübersichtlich sein. Wir haben uns nun daran gemacht den Bebauungsplan zu entziffern um unsere Bauwünsche mit dem Architekten einfacher abstimmen zu können.

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Bebauungsvorschriften:

p Hauptgebäude dürfen an eine seitliche Nachbargrundstücksgrenze angebaut werden. Ansonsten haben Hauptgebäude zu den Nachbargrundstücksgrenzen einen Abstand im Ausmaß der halben Gebäudehöhe jedoch mindestens 3,00 m einzuhalten (seitliche und hintere Abstandsfläche). Die Errichtung von Nebengebäuden auf der hinteren Abstandsfläche, sowie – wenn das Hauptgebäude nicht an eine seitliche Nachbargrenze angebaut ist – auf einer (1) seitlichen Abstandsfläche ist gestattet, wenn die Grundrißfläche dieser Nebengebäude und –teile insgesamt nicht mehr als 100 m ² und deren Gebäudehöhe nicht mehr als 3,00 m beträgt.

5(7,5) Die höchstzulässige Gebäudehöhe beträgt 5 m und für Gebäude mit mind. 10 °geneigtem Pultdach 7,5 m.

E03 Straßenseitige Einfriedungen und Einfriedungen im Vorgartenbereich sind durchsichtig auszuführen. Sockel dürfen hier nicht höher als 60 cm, die gesamten Einfriedung nicht höher als 150 cm ausgeführt werden.

N01 Werden Kleingaragen an der seitlichen Grundgrenze als Nebengebäude errichtet, ist zwischen diesen und der Straßenfluchtlinie ein Abstand von mindestens   5,00 m einzuhalten.

Grundstückskauf

Mit großer Freude konnten wir die Preisverhandlungen mit dem Verkäufer für uns positiv abschließen. Nun beginnen also die „berüchtigten“ Behördengänge. Der Notar bereitet bereits den Kaufvertrag vor – und die Hypotheken des Vorbesitzers werden getilgt. Sobald diese Vorgänge abgeschlossen sind, wird beim Notar unterschrieben und das Grundstück gehört unumstößlich uns.

Das Grundstück

Das Suchen und Finden eines geeigneten Grundstücks für unser Bauvorhaben war gar nicht so einfach wie wir das zu Anfang dachten.

BaugrundDa wir nicht nur ein Wohnhaus alleine planen, sondern auch ein integriertes Büro mit Lager und Ausstellungsraum, sollte das Grundstück einerseits in einer ruhigen, unverbaubaren Südlage situiert sein, andererseits aber nicht all zu weit von der umliegenden Infrastruktur entfernt liegen (damit Besucher einfach und rasch zum Grundstück finden).

Zuerst hatten wir uns in ein ca. 900 m ² großes Hanggrundstück mit unverbaubarer Südlage „verliebt“, von dem man einen sehr schönen Weitblick genießen konnte. Jedoch machte uns die Gemeine einen Strich durch die Rechnung. Eine reduzierte, kubische Bauweise und ein Flachdach  sind nicht erwünscht bzw. wird von der Baubehörde (=Bürgermeister)  nicht genehmigt.

Kurzfristig fanden wir für unser Vorhaben ein Grundstück direkt in Wr. Neustadt. Es liegt inmitten eines Erholungsgebietes,   eingebettet zwischen drei Seen unweit eines Einkaufszentrums. Das Grundstück ist ca. 22 * 45 Meter groß (988 m ²) und liegt am Ende einer Sackgasse. Unverbaubare Südausrichtung und ein ebenes Grundstück sind Ideal für unser Projekt.   Im Süden grenzt das Grundstück an Wiesen und Äcker und man hat einen wunderbaren Blick auf die umliegenden Berge im südlichen Niederösterreich. Das Nachbargrundstück links ist durch den geringen bebaubaren Grundanteil für potentielle Häuslbauer eher uninteressant, daher wird hier wohl in nächster Zukunft niemand bauen und somit ist die Oststeite so gut wie unverbaubar.

Lage
Lage des Baugrundes in der Siedlung