bis in die hinterste Ecke …

Die WLAN-Signalstärke unseres Routers (welcher im Büro steht) war bisher nicht in allen Winkeln des Hauses ausreichend gut. Auf der Terrasse gab es schon fast kein Signal mehr.

Zur Reichweitenverlängerung haben wir einfach 2 WLAN-Repeater im Haus verteilt welche nun auf  dem ganzen Grundstück ausreichend gute Signalqualität zur Verfügung stellen.

Im Garten oder auf der Terrasse Sonne tanken und dabei Internetsurfen ist nun problemlos möglich.

Das unscheinbare Gerät leitet die WLAN Signale weiter. Es wird einfach in eine 220V Steckdose eingesteckt.
Das unscheinbare Gerät leitet die WLAN Signale weiter. Es wird einfach in eine 220V Steckdose eingesteckt und kann je nach Bedarf auch rasch an einem anderen Ort angesteckt werden.
Der WLAN-Repeater ist nicht größer als ein Gelsenstecker!
Der WLAN-Repeater ist nicht größer als ein Gelsenstecker! Die Konfiguration ist sehr einfach über einen Laptop über WLAN durchführbar.
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6 Antworten auf „bis in die hinterste Ecke …“

  1. Herrlich – in der Sonne sitzen und Baublogs lesen! Hab mir deswegen extra ein Laptop mit mattem Display gekauft. Nicht nur wegen der Baublogs sondern im allgemeinen um draussen besser damit surfen zu können.

  2. Hallo Hans-Georg! Das mit den Displays ist so eine Sache. Es gab vor Jahren einmal ein Sony-Notebook mit glänzendem und sehr hellem Display, welches auch draußen bei Sonnenlicht hervorragend zu lesen war. Leider findet man diese Sorte von Displays heutzutage nicht mehr so einfach.
    LG Roland

  3. Ob es immer ein Repeater sein muss? Bei uns half schon sehr gut, den „richtigen“ Kanal einzustellen. So stören sich die Nachbar-WLANs nicht. Die automatische Kanalauswahl funktioniert sogar bei der neuesten Fritzbox nicht so toll. Sie kann es auch nicht wirklich: entscheidend sind die Überlappungen der WLANs dort, wo man WLAN nutzt, und nicht da, wo der Router steht.

  4. Hallo Alexey!
    Auf dem gesamten Grundstück und im Haus ist lediglich mein eigenes WLAN empfangbar (Kanal 6). Das WLAN vom Nachbarn strahlt ganz schwach hie und da auf Kanal 1. Aber sonst tut sich bei uns nichts im WLAN-Funkverkehr.
    Die Repeater mussten her, da wir viel Stahlbeton verbaut haben und auch unsere Fenster/Glasfassade (sind speziell beschichtet) sehr wenig Signal durchlassen. Du musst bedenken, dass zwischen WLAN-Router und hinterer Grundstückskante 3 Leichtbauwände und 2 Ziegelwände liegen und und die Luftlinie ca. 60 Meter beträgt.
    LG Roland

  5. Wir haben glaube ich 5 oder 6 Repeater – auch um gleich unsere Musik überallhin streamen zu können. Aber bei uns in der Stadt ist auch eine unglaubliche Dichte an WLANs – ich glaube dass in jedem 2. Zimmer im Studentenheim nebenan schon ein WLAN funkt. Crazy! Was ist das für eine Marke? Mein Vater hat sich gerade ein Netgear gekauft und totale Probleme es zum Laufen zu bringen. Mit den Apple Airports kenne ich diese Probleme ja nicht. Wäre danke für den Tipp.

  6. Hallo Roman!
    Ja das Problem in Wien kenne ich von den Installationen bei meinen Kunden. Dort ist es immer eine Kunst einen „unfrequentierten“ WLAN-Kanal zu finden. Aber meist sind ja eh nur die Kanäle 1 bis 6 sehr dicht und alles darüber geht wieder einigermaßen. Kanal 12 und 13 sind meistens frei, aber auch nur deswegen weil es nur wenige Geräte gibt die Kanal 12 und 13 senden/empfangen können.
    Das ist übrigens ein Huwai Repeater. Mittlerweile habe ich den türkisfarbenen auf einen weißen getauscht, da ich die ja sowieso auch auf Lager habe für Kundeninstallationen (WLAN für mobile Boniergeräte): http://www.bonit.at/shop.asp?keywords=NEWS320REP .
    LG Roland

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