… alles anders als man denkt …

Nach der fast 3-stündigen Bau- und Mängelbesprechung auf der Baustelle haben wir beschlossen einige Gewerke etwas zu verschieben. Leider ist der Estrich immer noch zu feucht. Die Bodenleger werden daher 2 Wochen später als geplant beginnen.   Zusätzlich haben wir den Architekten (=Bauleiter) angewiesen zwei oder drei Entfeucher im Haus auzufstellen um das Austrocknen zu beschleunigen. Mit der Restfeuchtemessung werden wir einen unabhängigen Bausachverständigen beauftragen, der uns das OK oder nicht OK   für das Verlegen des Bodens geben kann. Kommt uns jedenfalls günstiger, als wenn wir den fast 20.000,00 Euro teuren Boden durch eine eventuelle Estrich-Restfeuchte ruinieren.

Ein Fassader hat aus versehen ein Regenabflußrohr in der Attika verschoben und nun ist das Wasser vom Dach in die Wand gelaufen. Aber wir haben es ja entdeckt, bevor es mehr Schaden anrichten konnte.
Ein Fassader hat aus versehen ein Regenabflussrohr in der Attika verschoben und nun ist das Wasser vom Dach hinter der Dämmung in die Wand gelaufen. Aber wir haben es ja entdeckt, bevor es mehr Schaden anrichten konnte.

Weiters wurde vereinbart, dass der Maler die Mängel der Verputzer und Trockenbauer ausbessert, da diese es auch bei der dritten Nachbesserung immer noch nicht hinbekommen haben alles korrekt und sauber auszuführen. Alle Innenwände müssen gespachtelt werden, da diese äußerst unregelmäßig verputzt sind – jedoch immer noch innerhalb der ÖNORM (leider). Natürlich werden wir die Maler-Mehrkosten an die Verputzer und Trockenbauer weiterverrechnet. Ob die es wollen oder nicht. Darum bezahlen wir ja  auch für die Bauleitung, die denen die Wadeln schon  richtet 🙂 .

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